Wednesday, December 27, 2006
Thursday, September 28, 2006
Feuer Frei!
Nach heftigster Beschwerden über den Zustand meines Zimmers und des Wohnheims insgesamt, machte ich mich auf den Weg zur Universität (Fotos dazu: siehe oben). Von dieser wieder auf dem Weg nach "Hause", ward mir plötzlich mitgeteilt, ein Feuer habe sich ereignet, weshalb der Bus nicht verkehre, ein Spezialwagen (wahrscheinlich feuerresistent) mich aber abholen und in der Nähe des Wohnheimes (am Krankenhaus) absetzen werde. Am Krankenhaus angekommen hörte ich schon von anderen, es habe sogar einen Bericht im TV gegeben.
Hier ein Amateurvideo:
http://video.google.com/videoplay?docid=2983453309409676268&q=chapin+fire
und hier ein eigenes Bild:

Nach ausführlicher Untersuchung auf Ähnlichkeiten zwischen den Buchstaben J und M, stellte ich fest, dass es nicht meine Bleibe war, die da in Flammen aufgegangen ist - noch einmal Glück gehabt. Seit diesem Feuer habe ich noch drei weitere Feueralarme mitgemacht (ohne jedoch Feuer gesehen zu haben - teilweise lag jedoch ein komischer Geruch in der Luft). Verletzt wurde bei diesem Vorkommnis glücklicherweise "Praise God!" niemand.
Hier ein Amateurvideo:
http://video.google.com/videoplay?docid=2983453309409676268&q=chapin+fire
und hier ein eigenes Bild:

Nach ausführlicher Untersuchung auf Ähnlichkeiten zwischen den Buchstaben J und M, stellte ich fest, dass es nicht meine Bleibe war, die da in Flammen aufgegangen ist - noch einmal Glück gehabt. Seit diesem Feuer habe ich noch drei weitere Feueralarme mitgemacht (ohne jedoch Feuer gesehen zu haben - teilweise lag jedoch ein komischer Geruch in der Luft). Verletzt wurde bei diesem Vorkommnis glücklicherweise "Praise God!" niemand.
Monday, September 04, 2006
Reise Reise
Nach schmerzlichem Abschied befand ich mich nun im Flugzeug. Es handelte sich um eine Maschine der Gesellschaft mit den drei Buchstaben, deren Bedeutung mir erst bei diesem Flug erschlossen wurde. Freundlicherweise hatte man mich für einen Sitzplatz neben einer jungen Amerikanerin zugeteilt, mit der ich, nach der Vorstellung meines Namens und Vernehmen ihres und weiteren ich-suche-eine-Beschäftigung-,-finde-aber-keine-Minuten, ein Gespräch begann, von dem ich hier nur Auszüge wiedergebe:
"I return from a missionry vocation." "I think religion is just an instrument to manipulate people." "I think you´re right."
Danach schauten wir noch den Film Ice Age 2, der neben der italienischen Pasta mit Pesto und einem Sandwich mit einer undefinierbaren Paste aus Truthahnklumpen das Highlight des Fluges bilden sollten.
Nach der sicheren Landung in New York City (JFK) und einer kurzen Verabschiedung von meiner Flugbekanntschaft, die mir zwar versicherte für Jesus Christus zu leben, aber dennoch der Kirche abzuschwören, begannen endlose Stunden des Wartens, die durch das zufällige Erspähen eines Stony-Brook-Mitarbeiters meinerseits nach anderthalb Stunden beendet wurden. Ich wurde nun zusammen mit ein paar anderen Neuankömmlingen in einen Bus verfrachtet, der noch mehrere Stunden um den Flughafen kreisen sollte, bis er tatsächlich den Weg nach Stony Brook antrat.
Ankommen, Einchecken und dann fand ich das vor:



mein Zimmer.
"I return from a missionry vocation." "I think religion is just an instrument to manipulate people." "I think you´re right."
Danach schauten wir noch den Film Ice Age 2, der neben der italienischen Pasta mit Pesto und einem Sandwich mit einer undefinierbaren Paste aus Truthahnklumpen das Highlight des Fluges bilden sollten.
Nach der sicheren Landung in New York City (JFK) und einer kurzen Verabschiedung von meiner Flugbekanntschaft, die mir zwar versicherte für Jesus Christus zu leben, aber dennoch der Kirche abzuschwören, begannen endlose Stunden des Wartens, die durch das zufällige Erspähen eines Stony-Brook-Mitarbeiters meinerseits nach anderthalb Stunden beendet wurden. Ich wurde nun zusammen mit ein paar anderen Neuankömmlingen in einen Bus verfrachtet, der noch mehrere Stunden um den Flughafen kreisen sollte, bis er tatsächlich den Weg nach Stony Brook antrat.
Ankommen, Einchecken und dann fand ich das vor:



mein Zimmer.
Welcome
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
ich begrüße Sie auf meinem Blog, der einzig und allein der subjektiven Darstellung meines Gedankenguts und des Speichers meiner Kamera gedacht ist. Da es sich hierbei um einen ich-bin-weit-ab-von-der-Heimat-und-informiere-meine-Freunde--darüber-Blog handelt, wird sich die Berichterstattung weitesgehend um mein Jahr in Stony Brook, New York, drehen.
Viel Spass dabei.


